Auch die Mitarbeiter des Dentalunternehmens Straumann tragen mit Spendengeld zu diesem Erfolg bei. Die Geschäftsleitung stachelte die Spendenbereitschaft der Belegschaft zusätzlich an, indem sie den gesammelten Betrag verdreifachte.
Leitidee dieser Aktion ist die Zahl 32, die sich aus den 32 teilnehmenden Nationen an der Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika herleitet. So konnten 32 badenwürttem-bergische Städte als Kooperationspartner gewonnen werden, die jeweils eine Persönlichkeit ihrer Stadt aus Sport, Kultur oder Politik als Stadtpaten benannt haben.
Kurzum: Eine Stadt, eine Nationalmannschaft und ein Stadtpate helfen einem hilfsbedürftigen Kind aus Afrika. Der Kreis um die Stadtpaten hat sich um viele Prominente und engagierte Bürger erweitert.
Weitere, sehr interessante, Informationen bekommt man auf der Internetseite des Projektes unter www.wir-helfen-afrika.de. Auch diejenigen, die noch spenden wollen, sind hier an der richtigen Adresse. Die Spendengelder werden in 32 medizinische Operationen von Kindern vor Ort und in nachhaltige Hilfe in Afrika (Schul-, Krankenhaus-, Sportplatzbau und weitere Projekte) investiert. Das Markenzeichen der Aktion „Wir helfen Afrika” ist der so genannte BigShoe. Jede teilnehmende Stadt repräsentiert eine Fußballnation. Sie erhält hierfür den BigShoe in der Schuhgröße 100, bemalt in den Nationalfarben des an der WM teilnehmenden Landes. Dabei wird zusätzlich der Ehrgeiz der Städte angeregt, weil die Stadt, die bis zum 30. Juni 2010 am meisten Geld pro Einwohner gesammelt hat, einen BigShoe aus Gold gewinnen soll. So hofft man bei Straumann, dass dies Freiburg - die Stadt des Firmensitzes - sein wird.
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