Die Bio-Logische-Prothetik (BLP) nach Dr. E. End kann diese ästhetischen und physiologischen Anforderungen erfüllen (Abb. 1). Die BLP hat sich nun über 18 Jahre in der täglichen Praxis bewährt und gewinnt immer mehr Anwender, nicht zuletzt, weil ihr Okklusionskonzept auch für festsitzenden Zahnersatz gilt. Aus dem natürlichen Gebiss kommend, ist sie das Abbild der Natur und hat darüber hinaus universelle Geltung in den mannigfaltigen Kombinationen festsitzend, herausnehmbar oder auch implantatgetragen. Okklusionskonzepte Die nach wie vor von Universitäten, Berufs- und Meisterschulen geforderten dynamischen Okklusionskonzepte, wie Frontzahnführung, Eckzahnführung, Bibalancierung oder Unilateralbalancierung hat die BLP verlassen. Auch die bisherigen statischen Okklusionskonzepte wie maximale Tripodisierung, Long-centric, ABC-Kontakte oder lingualisierte Okklusion wurden verlassen, weil sie künstlich und im Patientenmund nicht zu finden sind. Die BLP orientiert sich am natürlichen, gesunden, physiologisch arbeitenden Gebiss. Die genetisch festgelegte Morphologie der Zähne ist so charakteristisch, wie der Fingerabdruck eines Menschen. Das Konzept der Bio-Logischen-Prothetik verwendet einen Seitenzahn, der das durchschnittliche Abbild natürlicher Zähne wiedergibt.