PC sicher machen - Foto: ©Andrea Danti Fotolia

Mini-Umfrage

 
Wie ist die Zahlungsmoral Ihrer Kunden?
 
Schlecht
Geht so
Gut

Auswertung

 

Videovorschau auf das aktuelle Heft

 


Weitere Filme finden Sie in unserer Videothek.
 


11.01.12 15:27

Die Hybridprothese, Teil 2

In dem zweiteiligen Artikel beschreibt der Autor die Anfertigung einer stegverankerten totalen Hybridprothese im Unterkiefer. Die stabile Lagerung und der hohe Tragekomfort machten diese Versorgung für den Patienten zum Mittel der Wahl.

CAD/CAM-gefertigtes Stegprofil

Vor der Konstruktion des Steges wurde die aufgestellte Prothese gescannt und in einen digitalen Datensatz überführt. Durch diese Vorgehensweise erhält man genaue Angaben über die Dimensionierung der Arbeit. Der Konstrukteur kann virtuell durch den zukünftigen Zahnersatz navigieren und sich ein Bild über die Platzverhältnisse machen. Der Steg kann so entsprechend der Ausdehnung des Zahnersatzes konstruiert werden. In den 2-D-Schnitten wird die Positionierung der Stegkonstruktion deutlich (Abb. 27 bis 31).

Da es sich bei einer Stegkonstruktion um ein technisches Bauteil handelt, wird bei der Datenverarbeitung be­vorzugt mit einem Flächenformat (Splines) gearbeitet. Dieses Format unterstützt die Herstellung klar definierter, parallel zueinander ausgerichteter Flächen.

 

Halteelemente

In Absprache mit dem Zahnarzt wurde ein Abstand von 2 mm zwischen Stegprofil und Gingiva festgelegt. Um einen hohen Tragekomfort für die Patientin zu erreichen, sollten Retentionsmatritzen aus Kunststoff als Halteelemente dienen. Die in der Konstruktionssoftware hinterlegten Retentionselemente wurden dementsprechend in die Konstruktion eingefügt. Lesen Sie den ganzen Artikel im dental-labor, Ausgabe 1/2012!

Kategorie: 1/2012

Von: Björn Maier

 
 

Fachbesucher-Anmeldung
 
Was habe ich vom Registrieren?
(E-Mail bitte in Kleinbuch- staben eingeben!)